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MacBook — 10 Mar 2026

MacBook Air M5 (2026): Lohnt sich das Upgrade?

MacBook Air M5 (2026): Lohnt sich das Upgrade?

Das MacBook Air M5 ist seit dem 11. März 2026 erhältlich – und die ersten unabhängigen Tests sind da. TechRadar, Tom's Guide, Notebookcheck und Engadget haben beide Größen gemessen, im Alltag getestet und verglichen. Was sagen sie wirklich? Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick.

 

Die Bewertungen auf einen Blick

Publikation Wertung Stärkstes Argument
TechRadar Editor's Choice Bestes Ultraportable überhaupt – nahezu Pro-Leistung in schlankstem Gehäuse
Tom's Guide „Almost perfect" Starke Alltagsperformance, lange Akkulaufzeit, kaum Konkurrenz
Notebookcheck 92 / 100 M5 ist ohne Windows-Konkurrenz – weder x86 noch Qualcomm ARM halten mit
Engadget Empfehlung mit Vorbehalt Solides Update, aber der Preisanstieg schmerzt für M4-Besitzer

 

Was TechRadar sagt: Pro-Leistung ohne Pro-Preis

TechRadar hat die 13-Zoll-Variante über mehrere Tage als Hauptgerät genutzt und kommt zu einem klaren Ergebnis: Das MacBook Air M5 ist das beste Ultraportable, das der Tester je in der Hand hatte. Die gemessene Akkulaufzeit beim Surfen über WLAN lag bei 15,5 Stunden – deutlich weniger als die 18 Stunden, die Apple verspricht, aber für den Alltag vollkommen ausreichend. Die Geekbench-6-Werte bestätigen die Performance: 4.190 Single-Core, 17.073 Multi-Core. Das sind Zahlen, die vor wenigen Jahren einem MacBook Pro vorbehalten waren.

Besonders hervorgehoben wird, wie gut das Gerät für kreative Aufgaben aufgestellt ist: Bildbearbeitung in Lightroom, leichte Videoexporte, mehrstündige Videokonferenzen – alles ohne spürbares Nachdenken oder Ruckeln. Die Einschränkung bleibt die lüfterlose Konstruktion: Bei sehr langen, rechenintensiven Aufgaben wie stundenlangen 4K-Videoexporten kann die Leistung gekappt werden. Wer das regelmäßig braucht, ist beim MacBook Pro besser aufgehoben.

 

Was Tom's Guide sagt: Fast perfekt – mit einem Vorbehalt

Tom's Guide hat beide Größen getestet und die 15-Zoll-Version im täglichen Einsatz gehabt. Das Fazit lautet: „Almost perfect" – und der eine Vorbehalt betrifft nicht die Leistung, sondern den Preis. Das MacBook Air M5 kostet 100 Euro mehr als der Vorgänger. Dafür bekommt man doppelten Basisspeicher (512 GB statt 256 GB) und eine SSD, die laut Apple doppelt so schnell liest und schreibt wie die M4-Generation.

Im Alltag liefert das Gerät nach Einschätzung der Tester genau das, was die meisten Menschen brauchen: schnelles Browsen, flüssige Multitasking-Szenarien, eine Akkulaufzeit, die den gesamten Arbeitstag abdeckt. Wi-Fi 7 über Apples N1-Chip ist an Bord – für die meisten Nutzer im Alltag noch nicht spürbar, aber ein klares Zukunftssignal. Wer bereits ein M4-Modell besitzt, hat keinen zwingenden Grund zum Wechsel. Wer von einem älteren Modell kommt, bekommt hier ein erhebliches Upgrade.

 

Was Notebookcheck sagt: Ohne Konkurrenz

Notebookcheck hat die 15-Zoll-Version getestet und bewertet sie mit 92 von 100 Punkten. Das stärkste Argument im Test: Es gibt schlicht keine vergleichbare Alternative in der Windows-Welt. Weder x86-Prozessoren von Intel oder AMD noch ARM-Chips von Qualcomm erreichen dieses Verhältnis aus Leistung und Effizienz in einem lüfterlosen Gehäuse.

Bemerkenswert: In den Spieletests hat der M5 keine Drosselung gezeigt – das MacBook Air 15 lief auch unter anhaltender GPU-Last stabil. Anspruchsvolle Titel wie Cyberpunk 2077 oder Baldur's Gate 3 sind mit reduzierten Einstellungen spielbar. Die bekannten Schwächen bleiben bestehen: 60-Hz-Display in 2026, keine Face-ID-Webcam, nur zwei Thunderbolt-4-Ports, RAM und SSD fest verlötet. Notebookcheck hält fest, dass Apple diese Einschränkungen bewusst belässt, um eine klare Trennlinie zum MacBook Pro zu ziehen.

 

Was Engadget sagt: Solide Weiterentwicklung

Engadget kommt mit einem nüchternen Blick: M4-Besitzer sollten nicht wechseln. Das Update von M4 auf M5 bringt rund 15 Prozent mehr Multi-Core-Leistung, doppelten Speicher und Wi-Fi 7 – aber keine Designänderung, kein neues Display, keine zusätzlichen Ports. Wer die beiden Modelle nebeneinander legt, kann sie äußerlich kaum unterscheiden.

Für alle anderen – also für Nutzer älterer MacBook-Air-Generationen oder für alle, die gerade erstmals in die Apple-Welt einsteigen – ist der Befund eindeutig positiv. Die AI-Performance des M5-Chips ist laut Apple 4-mal schneller als beim M4, was vor allem für lokal ausgeführte KI-Aufgaben und Apple Intelligence relevant wird. Die Akkulaufzeit bleibt auf gewohnt hohem Niveau: In früheren Engadget-Tests erreichte das M4-Modell über 18 Stunden beim Videostreaming – der M5 soll diesen Wert halten oder leicht übertreffen.

 

Die wichtigsten Zahlen im Überblick

Eigenschaft MacBook Air 13" M5 MacBook Air 15" M5
Chip M5, 10-Kern CPU, bis 10-Kern GPU M5, 10-Kern CPU, bis 10-Kern GPU
Geekbench 6 Single-Core 4.190 vergleichbar
Geekbench 6 Multi-Core 17.073 vergleichbar
RAM (Basis) 16 GB 16 GB
SSD (Basis) 512 GB 512 GB
Display 13,6" Liquid Retina, 60 Hz 15,3" Liquid Retina, 60 Hz
Akkulaufzeit (real, Surfen) ca. 15,5 Std. vergleichbar
Gewicht 1,24 kg 1,51 kg
Anschlüsse 2× Thunderbolt 4, MagSafe 3, 3,5-mm-Klinke 2× Thunderbolt 4, MagSafe 3, 3,5-mm-Klinke
Konnektivität Wi-Fi 7, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, Bluetooth 6
Einstiegspreis ab 1.099 EUR ab 1.299 EUR

 

Was alle Tester gemeinsam sagen

Bei aller Unterschiedlichkeit der Bewertungen ziehen die Tester dieselben Schlüsse. Das MacBook Air M5 ist das beste Gerät in seiner Klasse. Es gibt schlicht kein Windows-Notebook, das bei vergleichbarem Gewicht und ohne Lüfter eine ähnliche Leistung liefert. Die Akkulaufzeit übertrifft alles, was die Konkurrenz anbietet. Die Verarbeitungsqualität ist makellos.

Die einhellige Einschränkung lautet: Das 60-Hz-Display ist im Jahr 2026 ein veraltetes Element, das man bei einem Gerät dieser Preisklasse nicht mehr erwarten würde. Das MacBook Pro bietet hier mit 120-Hz-ProMotion eine spürbar flüssigere Darstellung. Wer täglich viel scrollt oder in Videoanwendungen arbeitet, merkt den Unterschied.

Und der zweite gemeinsame Tenor: Für bestehende M4-Nutzer lohnt sich das Update nicht. Für alle anderen – ob Umstieg von Windows, von älteren MacBook-Air-Modellen oder Erstanschaffung – ist das MacBook Air M5 die klare Empfehlung in der Kategorie bis 1.300 EUR.

 

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Häufige Fragen

Lohnt sich das MacBook Air M5 gegenüber dem M4?
Für bestehende M4-Nutzer nicht. Die Verbesserungen sind real – rund 15 Prozent mehr Multi-Core-Leistung, doppelter Speicher, Wi-Fi 7 – aber nicht groß genug, um einen Wechsel zu rechtfertigen. Wer von einem M3 oder älter kommt, bekommt hingegen ein erhebliches Upgrade.

Welche reale Akkulaufzeit messen Tester beim MacBook Air M5?
TechRadar misst beim 13-Zoll-Modell rund 15,5 Stunden beim Surfen über WLAN. Apple gibt 18 Stunden Videowiedergabe an. Im gemischten Alltag – Browsen, Schreiben, Videokonferenzen – liegt der Wert erfahrungsgemäß zwischen 12 und 16 Stunden, was für die meisten Arbeitstage ohne Steckdose ausreicht.

Hat das MacBook Air M5 ein 120-Hz-Display?
Nein. Das Display arbeitet weiterhin mit 60 Hz. ProMotion mit 120 Hz bleibt dem MacBook Pro vorbehalten. Für Office-Anwendungen ist der Unterschied kaum spürbar, beim Scrollen und in Videoanwendungen ist das 120-Hz-Display des Pro deutlich flüssiger.

Wie viele externe Monitore unterstützt das MacBook Air M5?
Das MacBook Air M5 unterstützt bis zu zwei externe Displays. Das ist eine Verbesserung gegenüber dem M4-Modell, das nur einen externen Monitor bei geöffnetem Deckel unterstützte.

Warum hat das MacBook Air M5 nur zwei USB-C-Ports?
Apple hat die Anschlussausstattung nicht verändert: zwei Thunderbolt-4-Ports plus MagSafe 3 und Kopfhörerbuchse. Wer mehr Ports benötigt, greift zum MacBook Pro oder ergänzt einen Thunderbolt-Hub.

Gibt es WildTech Sleeves für das MacBook Air M5?
Ja. Unsere handgefertigten Sleeves aus echtem Wollfilz sind passgenau für das MacBook Air 13" und 15" erhältlich – stoßdämpfend, antistatisch und Made in Germany seit 2012.

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