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iPad — 13 Mar 2026

iPad Air M4 oder Pro M5: Lohnt sich der Aufpreis?

iPad Air M4 oder Pro M5: Lohnt sich der Aufpreis?

Das iPad Air M4 oder das iPad Pro M5 – diese Frage stellt sich gerade vielen, die im Jahr 2026 ein neues Tablet kaufen möchten. Beide Geräte laufen unter iPadOS 26, unterstützen Apple Intelligence und den Apple Pencil Pro. Und doch liegen 450 Euro zwischen ihnen. Die entscheidende Frage ist nicht, welches Gerät technisch besser ist. Die Frage ist: Für wen lohnt sich der Aufpreis wirklich?

 

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Merkmal iPad Air M4 (2026) iPad Pro M5 (2025)
Chip Apple M4 Apple M5
RAM 12 GB 12–16 GB
Basisspeicher 128 GB 256 GB
Display Liquid Retina IPS, 60 Hz, 600 Nits Tandem OLED, 120 Hz ProMotion, bis 1.600 Nits
Anschluss USB-C Thunderbolt (40 Gb/s)
Lautsprecher 2 Lautsprecher 4 Lautsprecher
Kamera 12 MP, kein ProRes 12 MP, ProRes-Video, adaptiver True Tone Blitz
Wi-Fi / Bluetooth Wi-Fi 7, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, Bluetooth 6
Gehäusedicke (11") ca. 6,1 mm ca. 5,1 mm
Preis ab (11") 649 € 1.099 €

 

Chip und Leistung: Näher beieinander als erwartet

Der M5-Chip im iPad Pro ist schneller als der M4 im iPad Air. Das ist Fakt. In der Alltagspraxis ist der Unterschied für die meisten Menschen jedoch kaum spürbar. In CPU-Benchmarks liegt das iPad Air M4 nur wenige hundert Punkte hinter dem Pro. Erst bei rechenintensiven Aufgaben wie lokalem KI-Rendering, komplexer 3D-Modellierung oder der Verarbeitung großer Videodateien zeigt der M5 seinen Vorsprung deutlich.

Für Texte, Tabellen, Präsentationen, Videostreaming, Bildbearbeitung und auch anspruchsvolleres Multitasking: Das iPad Air M4 mit 12 GB RAM ist mehr als ausreichend. Ein Upgrade von 8 GB auf 12 GB RAM gegenüber dem Vorgänger macht sich dabei besonders beim gleichzeitigen Öffnen vieler Tabs und Apps positiv bemerkbar.

 

Das Display: Der größte sichtbare Unterschied

Hier liegt der ehrlichste Grund für den Aufpreis. Das iPad Pro nutzt ein Tandem-OLED-Panel mit 120 Hz ProMotion und bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit. Scrollen wirkt butterweich, dunkle Szenen in Filmen zeigen echtes Schwarz, Farben leuchten mit einer Tiefe, die IPS-Displays nicht erreichen.

Das iPad Air kommt mit einem Liquid Retina IPS-Display bei 60 Hz und maximal 600 Nits. Im Alltag ist es gut, in hellen Umgebungen ordentlich nutzbar, und für den typischen Einsatz absolut ausreichend. Der Unterschied zum OLED-Display des Pro fällt im direkten Nebeneinander auf, im täglichen Gebrauch deutlich weniger.

Wer viel mit Bildbearbeitung, Videobearbeitung oder digitalem Zeichnen arbeitet und dabei auf Farbtreue und Displayqualität angewiesen ist, wird das OLED des Pro zu schätzen wissen. Für alle anderen ist es ein schönes Extra, kein Kaufgrund.

 

Thunderbolt, ProRes und professionelle Extras

Das iPad Pro besitzt einen Thunderbolt-Anschluss mit 40 Gb/s Datentransferrate. Das ermöglicht den Anschluss externer Monitore in voller Auflösung, schnelle Übertragung großer Videodateien und die Nutzung professioneller Zubehörlösungen. Das iPad Air kommt mit einem Standard-USB-C-Anschluss, der für den Alltag vollkommen ausreicht, für professionelle Studio-Setups aber Grenzen hat.

Ähnliches gilt für die Kamera: Das Pro-Modell beherrscht ProRes-Videoaufnahme und verfügt über einen adaptiven True Tone Blitz. Das Air besitzt eine gleichwertige 12-Megapixel-Kamera, aber ohne diese Erweiterungen. Vier Lautsprecher statt zwei, ein noch dünneres Gehäuse, optional Nanotexturglas: Das iPad Pro ist in jeder Hinsicht das vollständigere Gerät. Die Frage bleibt, ob man diese Vollständigkeit im eigenen Alltag wirklich braucht.

 

iPadOS 26: Beide Modelle auf Augenhöhe

Was die Software betrifft, unterscheiden sich die beiden Tablets nicht. Beide laufen unter iPadOS 26, beide unterstützen Apple Intelligence vollständig, beide sind für den Apple Pencil Pro und das Magic Keyboard ausgelegt. Stage Manager, Multitasking, die KI-gestützten Schreib- und Bildwerkzeuge – all das steht auf beiden Geräten zur Verfügung. Wer das iPad als smarten Arbeitsbegleiter nutzt und nicht als Profi-Workstation, wird keinen funktionalen Unterschied zwischen den Modellen feststellen.

 

Schutzhülle für iPad Air M4 und iPad Pro M5

Wer ein hochwertiges Tablet kauft, sollte es auch entsprechend schützen. Unsere handgefertigten Sleeves aus echtem Wollfilz sind passgenau für beide Modelle gefertigt und schützen das Display und die Rückseite zuverlässig vor Kratzern und kleineren Stößen. Der natürliche Wollfilz wirkt dabei wie eine weiche Pufferzone, ohne unnötiges Volumen hinzuzufügen.

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Für wen lohnt sich welches Modell?

Wer täglich mit 4K-Videomaterial arbeitet, aufwendige 3D-Projekte umsetzt, ein professionelles externes Monitor-Setup anschließen möchte oder schlicht das beste Display haben will, das Apple derzeit verbaut: Für diesen Nutzer ist das iPad Pro M5 die richtige Wahl, und der Aufpreis ist gerechtfertigt.

Wer das iPad für Texte, Mails, Präsentationen, Notizen, Videokonferenzen, Streaming und gelegentliche Bildbearbeitung nutzt, vielleicht dazu noch mit dem Apple Pencil Pro zeichnet oder handschriftliche Notizen macht: Für diesen Nutzer ist das iPad Air M4 die klar bessere Entscheidung. Mehr Leistung, als die meisten je ausreizen werden, zu einem Preis, der 450 Euro unter dem Pro-Modell liegt.

Wenn Sie ein leistungsstarkes Allround-Tablet für Studium, Beruf und Freizeit suchen, ist das iPad Air M4 die richtige Wahl. Wenn Sie professionell mit Video, Design oder rechenintensiven Anwendungen arbeiten und dabei keinen Kompromiss beim Display akzeptieren möchten, lohnt sich der Aufpreis für das iPad Pro M5.

Das iPad Air M4 oder das iPad Pro M5 – diese Frage stellt sich gerade vielen, die im Jahr 2026 ein neues Tablet kaufen möchten. Beide Geräte laufen unter iPadOS 26, unterstützen Apple Intelligence und den Apple Pencil Pro. Und doch liegen 450 Euro zwischen ihnen. Die entscheidende Frage ist nicht, welches Gerät technisch besser ist. Die Frage ist: Für wen lohnt sich der Aufpreis wirklich?

 

Die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick

Merkmal iPad Air M4 (2026) iPad Pro M5 (2025)
Chip Apple M4 Apple M5
RAM 12 GB 12–16 GB
Basisspeicher 128 GB 256 GB
Display Liquid Retina IPS, 60 Hz, 600 Nits Tandem OLED, 120 Hz ProMotion, bis 1.600 Nits
Anschluss USB-C Thunderbolt (40 Gb/s)
Lautsprecher 2 Lautsprecher 4 Lautsprecher
Kamera 12 MP, kein ProRes 12 MP, ProRes-Video, adaptiver True Tone Blitz
Wi-Fi / Bluetooth Wi-Fi 7, Bluetooth 6 Wi-Fi 7, Bluetooth 6
Gehäusedicke (11") ca. 6,1 mm ca. 5,1 mm
Preis ab (11") 649 € 1.099 €

 

Chip und Leistung: Näher beieinander als erwartet

Der M5-Chip im iPad Pro ist schneller als der M4 im iPad Air. Das ist Fakt. In der Alltagspraxis ist der Unterschied für die meisten Menschen jedoch kaum spürbar. In CPU-Benchmarks liegt das iPad Air M4 nur wenige hundert Punkte hinter dem Pro. Erst bei rechenintensiven Aufgaben wie lokalem KI-Rendering, komplexer 3D-Modellierung oder der Verarbeitung großer Videodateien zeigt der M5 seinen Vorsprung deutlich.

Für Texte, Tabellen, Präsentationen, Videostreaming, Bildbearbeitung und auch anspruchsvolleres Multitasking: Das iPad Air M4 mit 12 GB RAM ist mehr als ausreichend. Ein Upgrade von 8 GB auf 12 GB RAM gegenüber dem Vorgänger macht sich dabei besonders beim gleichzeitigen Öffnen vieler Tabs und Apps positiv bemerkbar.

 

Das Display: Der größte sichtbare Unterschied

Hier liegt der ehrlichste Grund für den Aufpreis. Das iPad Pro nutzt ein Tandem-OLED-Panel mit 120 Hz ProMotion und bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit. Scrollen wirkt butterweich, dunkle Szenen in Filmen zeigen echtes Schwarz, Farben leuchten mit einer Tiefe, die IPS-Displays nicht erreichen.

Das iPad Air kommt mit einem Liquid Retina IPS-Display bei 60 Hz und maximal 600 Nits. Im Alltag ist es gut, in hellen Umgebungen ordentlich nutzbar, und für den typischen Einsatz absolut ausreichend. Der Unterschied zum OLED-Display des Pro fällt im direkten Nebeneinander auf, im täglichen Gebrauch deutlich weniger.

Wer viel mit Bildbearbeitung, Videobearbeitung oder digitalem Zeichnen arbeitet und dabei auf Farbtreue und Displayqualität angewiesen ist, wird das OLED des Pro zu schätzen wissen. Für alle anderen ist es ein schönes Extra, kein Kaufgrund.

 

Thunderbolt, ProRes und professionelle Extras

Das iPad Pro besitzt einen Thunderbolt-Anschluss mit 40 Gb/s Datentransferrate. Das ermöglicht den Anschluss externer Monitore in voller Auflösung, schnelle Übertragung großer Videodateien und die Nutzung professioneller Zubehörlösungen. Das iPad Air kommt mit einem Standard-USB-C-Anschluss, der für den Alltag vollkommen ausreicht, für professionelle Studio-Setups aber Grenzen hat.

Ähnliches gilt für die Kamera: Das Pro-Modell beherrscht ProRes-Videoaufnahme und verfügt über einen adaptiven True Tone Blitz. Das Air besitzt eine gleichwertige 12-Megapixel-Kamera, aber ohne diese Erweiterungen. Vier Lautsprecher statt zwei, ein noch dünneres Gehäuse, optional Nanotexturglas: Das iPad Pro ist in jeder Hinsicht das vollständigere Gerät. Die Frage bleibt, ob man diese Vollständigkeit im eigenen Alltag wirklich braucht.

 

iPadOS 26: Beide Modelle auf Augenhöhe

Was die Software betrifft, unterscheiden sich die beiden Tablets nicht. Beide laufen unter iPadOS 26, beide unterstützen Apple Intelligence vollständig, beide sind für den Apple Pencil Pro und das Magic Keyboard ausgelegt. Stage Manager, Multitasking, die KI-gestützten Schreib- und Bildwerkzeuge – all das steht auf beiden Geräten zur Verfügung. Wer das iPad als smarten Arbeitsbegleiter nutzt und nicht als Profi-Workstation, wird keinen funktionalen Unterschied zwischen den Modellen feststellen.

 

Schutzhülle für iPad Air M4 und iPad Pro M5

Wer ein hochwertiges Tablet kauft, sollte es auch entsprechend schützen. Unsere handgefertigten Sleeves aus echtem Wollfilz sind passgenau für beide Modelle gefertigt und schützen das Display und die Rückseite zuverlässig vor Kratzern und kleineren Stößen. Der natürliche Wollfilz wirkt dabei wie eine weiche Pufferzone, ohne unnötiges Volumen hinzuzufügen.

Zu den WildTech iPad Sleeves aus echtem Wollfilz

 

Für wen lohnt sich welches Modell?

Wer täglich mit 4K-Videomaterial arbeitet, aufwendige 3D-Projekte umsetzt, ein professionelles externes Monitor-Setup anschließen möchte oder schlicht das beste Display haben will, das Apple derzeit verbaut: Für diesen Nutzer ist das iPad Pro M5 die richtige Wahl, und der Aufpreis ist gerechtfertigt.

Wer das iPad für Texte, Mails, Präsentationen, Notizen, Videokonferenzen, Streaming und gelegentliche Bildbearbeitung nutzt, vielleicht dazu noch mit dem Apple Pencil Pro zeichnet oder handschriftliche Notizen macht: Für diesen Nutzer ist das iPad Air M4 die klar bessere Entscheidung. Mehr Leistung, als die meisten je ausreizen werden, zu einem Preis, der 450 Euro unter dem Pro-Modell liegt.

Wenn Sie ein leistungsstarkes Allround-Tablet für Studium, Beruf und Freizeit suchen, ist das iPad Air M4 die richtige Wahl. Wenn Sie professionell mit Video, Design oder rechenintensiven Anwendungen arbeiten und dabei keinen Kompromiss beim Display akzeptieren möchten, lohnt sich der Aufpreis für das iPad Pro M5.

 

Häufige Fragen zum iPad Air M4 und iPad Pro M5

Ist das iPad Air M4 deutlich langsamer als das iPad Pro M5?
In CPU-Benchmarks liegt das iPad Air M4 nur wenige hundert Punkte hinter dem iPad Pro M5. Für die meisten Alltagsaufgaben ist der Unterschied nicht spürbar. Erst bei sehr rechenintensiven Anwendungen wie lokalem KI-Rendering oder 4K-ProRes-Videobearbeitung zeigt der M5 seinen Vorsprung klar.

Hat das iPad Air M4 ein OLED-Display?
Nein. Das iPad Air M4 (2026) nutzt ein Liquid Retina IPS-Display mit 60 Hz und maximal 600 Nits Helligkeit. Nur das iPad Pro M5 verfügt über ein Tandem-OLED-Panel mit 120 Hz ProMotion und bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit.

Unterstützt das iPad Air M4 Apple Intelligence?
Ja. Das iPad Air M4 unterstützt Apple Intelligence vollständig, genau wie das iPad Pro M5. Beide Modelle laufen unter iPadOS 26 und bieten identischen Zugang zu den KI-Funktionen von Apple.

Welches Zubehör ist mit beiden Modellen kompatibel?
Sowohl das iPad Air M4 als auch das iPad Pro M5 sind kompatibel mit dem Apple Pencil Pro und dem Magic Keyboard. Der Hauptunterschied beim Anschluss: Das Pro verfügt über Thunderbolt mit 40 Gb/s, das Air über einen Standard-USB-C-Port.

Lohnt sich der Aufpreis vom iPad Air M4 zum iPad Pro M5?
Für die meisten Nutzer nicht. Das iPad Air M4 bietet für Alltag, Studium, kreative Arbeit und Multitasking mehr als genug Leistung. Der Aufpreis von 450 Euro lohnt sich gezielt für professionelle Videoproduktion, CAD-Arbeit, externe Monitor-Setups oder wer das bestmögliche OLED-Display möchte.

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